Der Kongress fand am 21./22.1.2000 statt. Sie finden im Bereich Archiv die Workshop-Protokolle und Rückschauen der Referenten
Der IV. Kongress für Familienunternehmer findet am 25. und 26. Mai 2001 statt. Vorraussichtlich im Februar finden Sie hier die neuen Seiten.

Fr 13.15-15.45   |   Fr 16.30-19.00   |   Sa 9.30-12.00   |   Podiumsdiskussion

I. Freitag, 13.15 Uhr – 15.45 Uhr

Die Familie

I.1 Familienunternehmersein heute: Mühe ohne Lohn?

Warum sind Sie eigentlich Unternehmer/in?

Dr. Ernst Domayer
(Geschäftsführender Gesellschafter, Gesellschaft für systemische Organisationsberatung GmbH)

I.2 Das Familienunternehmen im Jahr 2050

Was wäre wenn ...?

Christian Neuhaus
(Daimler Chrysler AG, Abteilung Forschung und Technologie)

I.3 Familienunternehmerinnen – die Ausnahme von der Regel?

Doppelt belastet, halb so gut?

Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler
(Beraterin für Politik und Wirtschaft, Berlin)

Kim-Eva Wempe
(Persönlich haftende Gesellschafterin, Gerhard D. Wempe KG)

I.4 Die Übergabe jenseits des familiären Ballasts

Das Wannwiewo der Übergabe

Prof. Dr. Knut Werner Lange
(Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Rechtsfragen des Familienunternehmens und der Unternehmerfamilie)

Heribert Sterr-Kölln
(Geschäftsführer Sterr-Kölln & Partner, Steuerberatungs-GmbH)

I.5 Was wir von den Buddenbrooks lernen können

Familienunternehmen in der Literatur

Dr. phil. Angela Martini
(Universität Witten/Herdecke, Institut für das Studium fundamentale)


Die Familie und das Unternehmen

I.6 Der Mitarbeiter als (Mit-)Unternehmer

Sollten Mitarbeiter an Gewinn und Risiko beteiligt werden?

Michael Lezius
(Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V.)

Rolf Bilstein  - angefragt -
(Ferdinand Bilstein GmbH & Co. KG)

I.7 Neue und innovative Organisationsstrukturen im Familienunternehmen

Wie organisiert man Erfolg?

Michael Höft  - angefragt -
(Geschäftsführer Höft & Wessel AG)
Christa Schardt
(Leiterin Management Inhouse Consulting Daimler Chrysler AG)

 

Die Umwelt des Familienunternehmens

I.8 Marketing – das Stiefkind der Familienunternehmen?

Brauchen Familienunternehmen Marketing?

Martin Klein
(Klein & Partner GmbH, Gesellschaft für Unternehmensberatung und Projektmanagement)

I.9 Zukunft der Arbeit

Die virtuelle Werkstatt?

Prof. Dr. Birger Priddat
(Universität Witten/Herdecke, Stiftungslehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie)

Top

II. Freitag, 16.30 Uhr –19.00 Uhr

Die Familie und das Unternehmen

II.1 Mitarbeiter – das eigentliche Kapital von Familienunternehmen?

Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber?

Richard Schulze
( Personalchef der Dragoco Gerberding & Co. AG)

II.2 Unsicherheit im Familienunternehmen – Triebfeder und doch geleugnet?

Wie erkennen Familienunternehmen Krisen und wie gehen sie damit um?

Karl-Heinz Rawert
(Deutsche Bank AG, Mitglied der Geschäftsleitung Region Nordwest)
Prof. Dr. Rudolf Wimmer
(Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Führung und Organisation von Familienunternehmen)

II.3 Strategieformulierung im Familienunternehmen: Trend oder Überlebensnotwendigkeit?

Von der persönlichen- zur Unternehmensstrategie

Werner Baier
(Vorsitzender des Aufsichtsrates Webasto AG)

II.4 Vertrauen ist gut. Ist Controlling besser ?

Läßt sich ein Familienunternehmen controllieren?

Arno Lohmann
(Brandt Zwieback Schokoladen GmbH Co. KG, Leiter Controlling)

II. 5 Führen im Familienunternehmen

Herrschaft oder Hilfestellung?

Prof. Dr. Gerd Walger
(Universität Witten/Herdecke, Dr. Werner Jackstädt-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Unternehmensführung und Unternehmensberatung )

 

Die Umwelt des Familienunternehmens

II.6 Implikationen und Chancen des Internet

Wachstum per Mausklick?

Götz Billerbeck
Elephant7 GmbH

II.7 Soziale Verantwortung von Familienunternehmen

Ich soll etwas verändern, das ich nicht beeinflussen kann ?!? – Nein danke !

Prof. Dr. Rudolf Prinz zur Lippe
(Universität Witten/Herdecke, Institut für das Studium fundamentale)

 

Die Familie

II.8 Weiß ich was ich will – will ich, was ich weiß?

Auf dem Weg zur eigenen Entscheidung

Prof. Dr. Fritz B. Simon
(Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Führung und Organisation von Familienunternehmen)

II.9 Die Rolle des Lebenspartners

Der Lebenspartner als „stiller Gesellschafter"?

Susanne Bahlsen
(Bahlsen KG)
Dr. Dorothea von Ritter-Röhr
(Psychoanalytikerin)

Top

III. Samstag, 09.30 – 12.00 Uhr

Die Umwelt des Familienunternehmens

III.1 Strategische Allianzen als Allheilmittel zur Zukunftssicherung?

Gemeinsam stark oder gemeinsam schwach?

PD Dr. Bernd W. Wirtz
(Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen)
N.N.

III.2 Familienunternehmer und ihre Dienstleister

Gegenseitige Einschätzungen/gegenseitige Erwartungen

Peter v. Windau
(Deutsche Gesellschaft für Mittelstandberatung)
Lutz Meyer
(Arthur Andersen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH)
Ulrich Eilers
(3i Deutschland Gesellschaft für Industriebeteiligung)

 

III.3 Entkoppelung des Familienunternehmens von der Familie

Abschied oder Neubeginn?

Dipl. Ing. Alexander Exner
(Geschäftsführender Gesellschafter Beratergruppe Neuwaldegg)

III.4 Tuttlingen goes Bombay – Internationalisierung im Familienunternehmen

In 80 Sekunden um die Welt

Tim Kollwitz
(Student der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke)
Christian Nolte
(Student der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke)
Manfred Lamy
(C. Joseph Lamy GmbH).

 

Die Familie

 

III.5 Wir basteln uns einen Generationenkonflikt

Anderes Alter – andere Ansichten?

Mag. Margit Oswald
(Gesellschaft für systemische Organisationsberatung GmbH)

III.6 Die Familie an der Spitze eines Familiemunternehmens

Vater, Mutter, Kind und Firma?

Dr. Eva Madelung
(systemische Familien- und Paarberatung, München)

 

Die Familie und das Unternehmen

III.7 Unternehmenskultur – notwendiger Nährboden für Wandel und Innovation?

Worthülse oder Wachstumsgarant?

Dr. Grigori Katsakoulis
(Geschäftsführer Dialogos GmbH)
Michael Illbruck (Geschäftsführer der Illbruck GmbH)

III.8 Wie lernen Familienunternehmen?

Wer weiß was?

Dr. Wolfgang Loos
(Beratersozietät Darmstadt GbR)
Unternehmen als Fallbeispiel (N.N.)

Top

Samstag, 14.00 Uhr –15.30 Uhr

Podiumsdiskussion

„Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?"

- Referent aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- Carl L. von Boehm-Bezing (Mitglied des Vorstandes Deutsche Bank AG)
- Wolfgang Grupp (Geschäftsführer und Inhaber Trigema GmbH & Co KG)
- Dr. Jochen Leonhardt (Vizepräsident des Bundesverband Mittelständische
  Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V.)
- Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes (Hennerkes, Jeschke, Kirchdörfer und Partner)
- Prof. Dr. Manfred Rose (Alfred Weber Institut, Universität Heidelberg)
- Gerhard Schmid (Vorstandsvorsitzender der MobilCom AG), angefragt
- Prof. Dr. Eberhard Schöneburg (Artificial Life Inc., USA)
- Heinrich Winkelmann (Geschäftsführender Gesellschafter der Heinrich
  Winkelmann GmbH und Co.)

Moderation: Herr Dr. phil. Dipl. Ing. Grigory Katsakoulis

 
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Erstellt: Oktober 1999
Letzte Änderung:28. Apr 03
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