Die Referenten
Herr Werner Baier (Aufsichtsratsvorsitzender
Webasto AG)
Familienunternehmer und Stratege
widerspricht sich das? Herr Baier wird aus der Sicht eines
erfolgreichen Familienunternehmers den Workshop Strategieformulierung
im Familienunternehmen: Trend oder
Überlebensnotwendigkeit?" als Praxisbeispiel begleiten und
gemeinsam mit ... moderieren. Sein Weg Von der persönlichen-
zur Unternehmensstrategie wird u.a. Thema sein.
Herr Götz Billerbeck (Elephant7 GmbH,
Hamburg)
Elephant7 ist eine der führenden
Internet-Argenturen Deutschlands. Im Internet präsent zu sein,
bedeutet nicht mehr nur die Firmenbroschüren ins Netz zu
stellen, sondern wirklich interaktive Informationsangebote über
Produkte und Unternehmen bereitzustellen. Mit dem Internet als
Vertriebskanal ergeben sich auch für kleine Firmen wirklich
interessante und völlig neue Möglichkeiten. Die Elephant7 GmbH
wird in einem Interaktiven, praktischen Workshop zeigen, was
möglich ist.
Herr Carl L. von Boehm-Bezing (Mitglied
des Vorstandes Deutsche Bank AG)
Herr von Boehm-Bezing wird aus der Sicht
einer der national und international führenden Banken bei der Podiumsdiskussion
die Frage Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes
in Deutschland systematisch verhindert?" mit den
Teilnehmern diskutieren.
Herr C. Diekmann (Vorsitzender des
Vorstandes Artländer Bekleidungswerke Holding AG),
angefragt
Wie viele Familienunternehmer kennt auch Herr
Diekmann viele seiner Mitarbeiter schon seit seiner Jugend. Wie
sieht bei solch einer persönlichen Bindung das
Personalmanagement im Unternehmen aus? Herr Diekmann wird
gemeinsam mit Herrn Schulze den Workshop Mitarbeiter - das
eigentliche Kapital von Familienunternehmen?" leiten.
Die Frage Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber? soll
gemeinsam mit den Teilnehmern untersucht werden.
Herr Dr. Ernst Domayer (Geschäftsführender
Gesellschafter Gesellschaft für systemische
Organisationsberatung)
Herr Domayers Wurzeln liegen zum Teil in der
Psychologie und in der Psychoanalyse, so daß er sich auf
gruppendynamische Prozesse spezialisiert hat. Er wird den
Workshop Familienunternehmersein heute - Mühe ohne
Lohn?" leiten und mit den Teilnehmern der Frage
nachgehen Warum sind Sie eigentlich Familienunternehmer.
(Praxisbeispiel: Rolf H. Dittmeyer AG, angefragt)
Herr Ulrich Eilers (3i Deutschland
Gesellschaft für Industriebeteiligungen)
In Deutschland wird von den
mittelständischen Unternehmen die Finanzierungsmöglichkeit des
Venture Capital noch relativ wenig genutzt. Herr Eilers wird
gemeinsam mit Herrn von Windau, und Herrn Meyer den Workshop Familienunternehmer
und ihre Dienstleister" begleiten und diese Form der
Finanzierung vorstellen. In diesem Workshop sollen außerdem gegenseitige
Einschätzungen und gegenseitige Erwartungen der anwesenden
Unternehmer und Dienstleister" gemeinsam diskutiert
werden.
Herr Dipl. Ing. Alexander Exner (Geschäftsführender
Gesellschafter Beratergruppe Neuwaldegg)
Herr Exner hat ein führendes
Familienunternehmen auf seinem Weg zur Börse begleitet. Er wird
den Workshop Entkoppelung des Familienunternehmens von der
Familie - Sicherung des Fortbestandes durch Börsengang oder
Stiftungsgründung" moderieren und von seinen
Erfahrungen berichten. Gemeinsam mit Herrn .... wird er der
Frage: Abschied oder Neubeginn nachgehen.
(Praxisbeispiel: N.N.)
Herr Klaus Fischer
(Geschäftsführender Gesellschafter Arthur Fischer GmbH
& Co KG), angefragt
Mit den Baukästen der Arthur Fischer GmbH
& Co KG haben wir alle als Kinder gelernt. In dem Workshop Wie
lernen Familienunternehmen?" wird Herr Fischer
berichten, wie das Unternehmen selbst lernt und u.a. über die
Frage: Wer weiß was? mit Herrn Loos und den Teilnehmern
diskutieren.
Herr Wolfgang Grupp (Geschäftsführer
und Inhaber Trigema GmbH & Co KG)
Herr Grupp ist bekannt für seine positive
Haltung gegenüber dem Standort Deutschland. Er wird bei der Podiumsdiskussion
die Frage Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes
in Deutschland systematisch verhindert?" mit den
Teilnehmern diskutieren.
Herr Dieter Härthe
(Hauptgeschäftsführer Bundesverband Mittelständische
Wirtschaft e.V.),
Herr Härthe tritt vehement für die
Bedürfnisse und Belange des Mittelstandes ein. Er wird bei der Podiumsdiskussion
die Frage Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes
in Deutschland systematisch verhindert?" mit den
Teilnehmern diskutieren.
Herr Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
(Hennerkes,
Jeschke Kirchdörfer und Partner)
Herr Prof. Dr. Hennerkes ist bekannt als
Spezialist für Familienunternehmen. Unter anderem ist er Autor
verschiedener Publikationen zum Thema Fmilienunternehmen. Er
wird bei der Podiumsdiskussion die Frage Wird
unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland
systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern
diskutieren.
Frau Prof. Dr. Phil. Gertrud Höhler (Beraterin
von Wirtschaft und Politik, Berlin)
Frau Prof. Dr. Höhler ist bekannt für ihre
Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen. Sie wird den
Workshop Familienunternehmerinnen - die Ausnahme von der
Regel?" leiten und gemeinsam mit Frau Kim-Eva Wempe und
Frau Regine Sixt der Frage Doppelt belastet - halb so gut?
nachgehen.
Herr Michael Illbruck (Geschäftsführer
Illbruck GmbH)
Die Illbruck GmbH ist neben innovativen
Kunststoffprodukten vor allem durch ihr Engagement im Segelsport
bekannt. Die Teilnahme einer Illbruck-Yacht an der härtesten
Segelregatta der Welt im Jahr 2001 hat auch Auswirkungen auf das
Unternehmen. Welche diese sind wird Herr Illbruck in dem
Workshop Unternehmenskultur - notwendiger Nährboden für
Wandel und Innovation?" beantworten. Gemeinsam mit
einem Moderator soll die Frage Unternehmenskultur: Worthülse
oder Wachstumsgarant? behandelt werden
Herr Dr. Phil. Dipl. Ing. Grigory
Katsakoulis (Berlin)
Herr Dr. Katsakoulis ist studierter Ingenieur
und Philosoph. Er wird die Podiumsdiskussion Wird
unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland
systematisch verhindert?" moderieren.
Herr Martin Klein (Klein &
Partner GmbH Gesellschaft für Unternehmensberatung
und Projektmanagement)
Herr Klein berät namhafte Unternehmen in
Marketing und Strategiefragen. Oftmals geht er dabei vollkommen
neue Wege. Herr Klein leitet den Workshop Marketing - das
Stiefkind der Familienunternehmen?" Praxisnah soll der
Frage Brauchen Familienunternehmen Marketing?
nachgegangen werden.
Herr Michael Klett (Ernst Klett AG)
Herr Klett leitet eines der großen und
bekannten Familienunternehmen in Deutschland. Er wird den Vortrag
Erneuerung und Innovation im Familienunternehmen"
halten.
Herr Tim Kollwitz (Universität
Witten/Herdecke)
Herr Kollwitz ist Student der
Wirtschaftswissenschaft und wird im Rahmen der Studentischen
Experten-Teams" gemeinsam mit Herrn Nolte den Workshop
Tuttlingen goes Bombay - Internationalisierung im
Familienunternehmen" leiten.
(Praxisbeispiel: C. Joseph Lamy GmbH, angefragt)
Herr Prof. Dr. Knut Werner Lange (Universität
Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für
Familienunternehmen)
Herr Prof. Dr. Lange hat den Lehrstuhl für
Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht
und internationales Recht inne. Er wird den Workshop Die
Übergabe jenseits des familiären Ballasts" gemeinsam
mit Herrn Sterr-Kölln leiten, um Das Wannwiewo der Übergabe
zu erläutern.
Herr Dipl.Kfm. Michael Lezius
(Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V.)
Herr Lezius untersucht Möglichkeiten der
Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen und wird den Workshop Mitarbeiter
als Teil der Familie - Kapitalbeschaffung durch
Mitarbeiterbeteiligung?" leiten, um gemeinsam mit den
Teilnehmern die Frage Sollten Mitarbeiter am Gewinn beteiligt
werden? zu diskutieren.
Herr Dr. Wolfgang Loos (Beratersozietät
Darmstadt)
Herr Loos ist Betriebswirt und Psychologe und
beschäftigt sich vorrangig mit lernenden Unternehmen. Im
Workshop Wie lernen Familienunternehmen?" wird er
gemeinsam mit Herrn Fischer u.a. der Frage: Wer weiß was?
nachgehen.
Frau Dr. Eva Madelung (München)
Frau Madelung ist durch ihren
psychotherapeutischen Hintergrund und die Arbeit mit Familien
prädestiniert die besonderen Herausforderungen an Die
Familie an der Spitze eines Familienunternehmes" mit
den Teilnehmern gemeinsam zu erörtern. Dreht es sich hier
wirklich immer nur um Vater, Mutter, Kind und Firma?
Frau Dr. Angela Martini (Universität
Witten/Herdecke, Fakultät für das Studium Fundamentale)
Frau Dr. Martini ist
Literaturwissenschaftlerin und wird gemeinsam mit den
Teilnehmern herausfinden Was wir von den Buddenbrocks
lernen können". Können Familienunternehmen in der
Literatur als Praxis-Beispiel dienen?
Herr Lutz Meyer (Arthur Andersen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
mbH)
Auf Dienstleister wie z.B.
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wird oft geschimpft. Im
Workshop Familienunternehmer und ihre Dienstleister"
sollen gegenseitige Einschätzungen und gegenseitige
Erwartungen von Unternehmern und Dienstleistern"
diskutiert werden. Herr Meyer wird gemeinsam mit Herrn Eilers
und Herrn von Windau den Workshop begleiten.
Herr Christian Neuhaus (Daimler
Chrysler AG)
Was wäre wenn? Der Beantwortung dieser
Frage wird Herr Neuhaus, Mitarbeiter der Abteilung Forschung und
Technologie (Leitung Prof. Dr. Minx) im Workshop Das
Familienunternehmen im Jahr 2050" mit den Teilnehmern
gemeinsam versuchen näher zu kommen.
Herr Christian Nolte (Universität
Witten/Herdecke)
Herr Nolte ist Student der
Wirtschaftswissenschaft und wird im Rahmen der Studentischen
Experten-Teams" gemeinsam mit Herrn Kollwitz den
Workshop Tuttlingen goes Bombay
Internationalisierung im Familienunternehmen" leiten.
(Praxisbeispiel: C. Joseph Lamy GmbH, angefragt)
Frau Mag. Margit Oswald (Gesellschaft
für systemische Organisationsberatung GmbH)
Frau Margit Oswald stammt selbst aus einem
Familienunternehmen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie
wichtig es ist, Distanz zum aktuellen Geschehen zu bekommen,
bevor man Verantwortungen übernimmt. Sie wird den Workshop Wir
basteln uns einen Generationenkonflikt" leiten und mit
Junioren und Senioren gemeinsam die These Anderes Alter
andere Ansichten? diskutieren.
Herr Prof. Dr. Birger P. Priddat
(Universität Witten/Herdecke, Zustiftungslehrstuhl für
Volkswirtschaft und Philosophie)
Herr Prof. Dr. Priddat ist Dekan der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität
Witten/Herdecke und hat an der
Universität den Stiftungslehrstuhl für Volkswirtschaft und
Philosophie inne. Er wird versuchen, die Zukunft der
Arbeit" für die Teilnehmer zu beleuchten.
Herr Prof. Dr. Prinz zur Lippe
(Universität Witten/Herdecke, Fakultät für das Studium
Fundamentale)
Etwas ändern, daß man nicht beeinflussen
kann - nein danke! Herr Prof. Dr. Prinz zur Lippe wird aus
der Sicht eines Philosophen und Volkswirtschaftlers die Soziale
Verantwortung von Familienunternehmen" mit den
Teilnehmern diskutieren.
Herr Karl-Heinz Rawert (Deutsche Bank
AG)
Gibt es eine Top-ten der Krisen in
Familienunternehmen? Diese Frage wird Herr Rawert wird aus der
Sicht eines Bankers erläutern und gemeinsam mit Herrn Prof. Dr.
Wimmer den Workshop Unsicherheit im Familienunternehmen
Triebfeder
und doch geleugnet?" leiten.
Außerdem soll die Frage Wie erkennen Familienunternehmen
Krisen und wie gehen sie damit um? soll diskutiert werden.
Frau Dr. Dorothea von Ritter-Röhr
Frau Dr. von Ritter-Röhr ist von Hause aus
Psychoanalytikerin mit dem Spezialgebiet Beziehungstherapie. Sie
wird den Workshop Die Rolle des Lebenspartners"
mit dem nötigen Feingefühl, dem ein solches Thema bedarf,
moderieren. Gemeinsam mit den Teilnehmern/innen und
Lebenspartnern/innen von Familienunternehmern/innen wird die
Frage Der Lebenspartner als stiller Gesellschafter?
diskutiert werden.
Herr Prof. Dr. Manfred Rose
(Universität Heidelberg, Alfred Weber Institut),
Die unfreundliche Steuerpolitik ist einer der
Hauptkritikpunkte der Unternehmer am Staat. Herr Prof. Dr. Rose
redet nicht nur darüber, sondern er unternimmt auch etwas. So
hat er ein erfolgreiches Steuermodell für Kroatien entwickelt
und wird nun bei der Podiumsdiskussion die Frage Wird
unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland
systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern
diskutieren.
Frau Christa Schardt (Daimler
Chrysler AG)
Können Familienunternehmen etwas von
Konzernen lernen? Frau Schardt ist Leiterin der Abteilung
Inhouse Consulting und wird im Workshop Neue und
innovative Organisationsstrukturen im Familienunternehmen"gemeinsam
mit den Teilnehmern dieser Frage nachgehen. Wie organisiert
man Erfolg? ist dabei Thema. (Praxisbeispiel: Höft &
Wessel AG)
Herr Gerhard Schmid
(Vorstandsvorsitzender der MobilCom AG), angefragt
Die Erfolgsstory der MobilCom kennen wir
alle. Herr Schmid wird nun aus seiner Sicht bei der Podiumsdiskussion
die Frage Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes
in Deutschland systematisch verhindert?" mit den
Teilnehmern diskutieren.
Herr Prof. Dr. Eberhard Schöneburg (Artificial
Life Inc., USA),
Erst bekommt man mehrere Innovationspreise
verliehen und dann lehnen diese selben Institutionen die
Finanzierung die Vermarktung des innovativen Produktes ab. Herr
Prof. Dr. Schöneburg wird bei der Podiumsdiskussion von
seinen Erfahrungen berichten und die Frage Wird
unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland
systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern
diskutieren.
Herr Richard Schulze (Dragoco
Gerberding & Co AG)
Herr Schulze ist Personalchef eines großen
Fanmilienunternehmens und wird gemeinsam mit Herrn Diekmann den
Workshop Mitarbeiter - das eigentliche Kapital von
Familienunternehmen?" leiten. Die Frage Sind Sie ein
attraktiver Arbeitgeber? soll gemeinsam mit den Teilnehmern
untersucht werden.
Herr Prof. Dr. Fritz B. Simon
(Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für
Familienunternehmen)
Herr Prof. Dr. Simon ist Familientherapeut
und hat den Lehrstuhl für Führung und Organisation von
Familienunternehmen inne. Er wird den Workshop Weiß ich
was ich will - will ich was ich weiß?" begleiten und
Junioren mit Junioren auf dem Weg zur eigenen Entscheidung
miteinander ins Gespräch bringen.
Herr Heribert Sterr-Kölln (Sterr-Kölln
& Partner, Steuerberatungs GmbH)
Herr Sterr-Kölln hat sich auf die Probleme
der Familienunternehmen spezialisiert und wird mit Herrn Prof.
Dr. Lange den Workshop Die Übergabe jenseits des
familiären Ballasts" leiten. Gemeinsam werden sie Das
Wannwiewo der Übergabe erläutern.
Herr Prof. Dr. Gerd Walger
(Universität Witten/Herdecke)
Herr Prof. Dr. Walger hat den Dr. Werner
Jackstädt-Stiftunglehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre
Unternehmensführung und Unternehmensberatung inne. Er wird den
Workshop Führen im Familienunternehmen" leiten
und gemeinsam mit den Teilnehmern u.a. die Frage: Herrschaft
oder Hilfestellung? reflektieren.
Frau Kim-Eva Wempe (Gerhard D. Wempe)
Frau Wempe ist die Nachfolgerin eines
führenden Familienunternehmers. In dem Workshop Familienunternehmerinnen
- die Ausnahme von der Regel?" wird sie gemeinsam mit
Frau Sixt und Frau Prof. Dr. Höhler über ihre Erfahrungen
berichten und die Frage: Doppel belastet - halb so gut?
diskutieren.
Herr Prof Dr. Rudi Wimmer
(Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für
Familienunternehmen)
Herr Prof. Dr. Wimmer hat den Lehrstuhl für
Führung und Organisation von Familienunternehmen inne und wird
den Workshop Unsicherheit im Familienunternehmen
Triebfeder und doch geleugnet?" gemeinsam mit Herrn
Rawert leiten. Die Frage: Wie erkennen Familienunternehmen
Krisen und wie gehen sie damit um? soll diskutiert werden.
Herr Peter von Windau
(Geschäftsführer Deutsche Gesellschaft für
Mittelstandsberatung)
Auf Dienstleister wie z.B.
Unternehmensberatungen wird oft geschimpft. Im Workshop Familienunternehmer
und ihre Dienstleister" sollen gegenseitige
Einschätzungen und gegenseitige Erwartungen der anwesenden
Unternehmer und Dienstleister" gemeinsam diskutiert
werden. Herr von Windau wird mit Herrn Eilers und Herrn Meyer
den Workshop begleiten
Herr Heinrich Winkelmann (Geschäftsführender
Gesellschafter Heinrich Winkelmann GmbH & Co)
Herr Winkelmann wird bei der Podiumsdiskussion
die Frage Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes
in Deutschland systematisch verhindert?" aus Sicht
eines Unternehmers mit den Teilnehmern diskutieren.
Herr Prof. Dr. Bernd W. Wirtz
(Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für
Familienunternehmen)
Herr Dr. Wirtz hat den Lehrstuhl für
allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere
Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung inne und wird
den Workshop Strategische Allianzen als Allheilmittel zur
Zukunftssicherung?" moderieren. Der Frage: Gemeinsam
stark oder gemeinsam schwach? soll hier nachgegangen werden.
|
|