Der Kongress fand am 21./22.1.2000 statt. Sie finden im Bereich Archiv die Workshop-Protokolle und Rückschauen der Referenten
Der IV. Kongress für Familienunternehmer findet am 25. und 26. Mai 2001 statt. Vorraussichtlich im Februar finden Sie hier die neuen Seiten.

Die Referenten

- Baier, Werner
- Billerbeck, Götz
- Boehm-Bezing, von Carl
- Diekmann, C.  - angefragt -
- Domayer, Dr. Ernst
- Eilers, Ulrich
- Exner, Dipl. Ing. Alexander
- Fischer, Klaus  - angefragt -
- Grupp, Wolfgang
- Härthe, Dieter
- Hennerkes, Prof. Dr. Brun-Hagen
- Höhler, Prof. Dr. Phil. Gertrud
- Illbruck, Michael
- Katsakoulis, Dr. Phil Dipl. Ing. Grigory  
- Klein, Martin
- Klett, Michael
- Kollwitz, Tim
- Lange, Prof. Dr. Knut Werner
- Lezius, Dipl.-Kfm. Michael
- Loos, Dr. Wolfgang
- Madelung, Dr. Eva
- Martini, Dr. Angela

- Meyer, Lutz
- Neuhaus, Christian
- Nolte, Christian
- Oswald, Mag. Margit
- Priddat, Prof. Dr. Birger
- Prinz zur Lippe, Prof. Dr.
- Rawert, Karl-Heinz
- Ritter-Röhr, Dr Dorothea
- Rose, Prof. Dr. Manfred
- Schardt, christa
- Schmid, Gerhard  - angefragt -
- Schöneburg, Prof. Dr. Eberhard
- Schulze, Richard
- Simon, Prof. Dr. Fritz B.
- Sterr-Kölln, Heribert
- Walger, Prof. Dr. Gerd
- Wempe, Kim-Eva
- Wimmer, Prof. Dr. Rudi
- Windau, von Peter
- Winkelmann, Heinrich
- Wirtz, Prof. Dr. Bernd

Herr Werner Baier (Aufsichtsratsvorsitzender Webasto AG)

Familienunternehmer und Stratege widerspricht sich das? Herr Baier wird aus der Sicht eines erfolgreichen Familienunternehmers den Workshop „Strategieformulierung im Familienunternehmen: Trend oder Überlebensnotwendigkeit?" als Praxisbeispiel begleiten und gemeinsam mit ... moderieren. Sein Weg Von der persönlichen- zur Unternehmensstrategie wird u.a. Thema sein.

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Herr Götz Billerbeck (Elephant7 GmbH, Hamburg)

Elephant7 ist eine der führenden Internet-Argenturen Deutschlands. Im Internet präsent zu sein, bedeutet nicht mehr nur die Firmenbroschüren ins Netz zu stellen, sondern wirklich interaktive Informationsangebote über Produkte und Unternehmen bereitzustellen. Mit dem Internet als Vertriebskanal ergeben sich auch für kleine Firmen wirklich interessante und völlig neue Möglichkeiten. Die Elephant7 GmbH wird in einem Interaktiven, praktischen Workshop zeigen, was möglich ist.

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Herr Carl L. von Boehm-Bezing (Mitglied des Vorstandes Deutsche Bank AG)

Herr von Boehm-Bezing wird aus der Sicht einer der national und international führenden Banken bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr C. Diekmann (Vorsitzender des Vorstandes Artländer Bekleidungswerke Holding AG), angefragt

Wie viele Familienunternehmer kennt auch Herr Diekmann viele seiner Mitarbeiter schon seit seiner Jugend. Wie sieht bei solch einer persönlichen Bindung das Personalmanagement im Unternehmen aus? Herr Diekmann wird gemeinsam mit Herrn Schulze den Workshop „Mitarbeiter - das eigentliche Kapital von Familienunternehmen?" leiten. Die Frage Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber? soll gemeinsam mit den Teilnehmern untersucht werden.

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Herr Dr. Ernst Domayer (Geschäftsführender Gesellschafter Gesellschaft für systemische Organisationsberatung)

Herr Domayers Wurzeln liegen zum Teil in der Psychologie und in der Psychoanalyse, so daß er sich auf gruppendynamische Prozesse spezialisiert hat. Er wird den Workshop „Familienunternehmersein heute - Mühe ohne Lohn?" leiten und mit den Teilnehmern der Frage nachgehen Warum sind Sie eigentlich Familienunternehmer.
(Praxisbeispiel: Rolf H. Dittmeyer AG, angefragt)

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Herr Ulrich Eilers (3i Deutschland Gesellschaft für Industriebeteiligungen)

In Deutschland wird von den mittelständischen Unternehmen die Finanzierungsmöglichkeit des Venture Capital noch relativ wenig genutzt. Herr Eilers wird gemeinsam mit Herrn von Windau, und Herrn Meyer den Workshop „Familienunternehmer und ihre Dienstleister" begleiten und diese Form der Finanzierung vorstellen. In diesem Workshop sollen außerdem gegenseitige Einschätzungen und gegenseitige Erwartungen der anwesenden Unternehmer und „Dienstleister" gemeinsam diskutiert werden.

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Herr Dipl. Ing. Alexander Exner (Geschäftsführender Gesellschafter Beratergruppe Neuwaldegg)

Herr Exner hat ein führendes Familienunternehmen auf seinem Weg zur Börse begleitet. Er wird den Workshop „Entkoppelung des Familienunternehmens von der Familie - Sicherung des Fortbestandes durch Börsengang oder Stiftungsgründung" moderieren und von seinen Erfahrungen berichten. Gemeinsam mit Herrn .... wird er der Frage: Abschied oder Neubeginn nachgehen.
(Praxisbeispiel: N.N.)

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Herr Klaus Fischer (Geschäftsführender Gesellschafter Arthur Fischer GmbH & Co KG), angefragt

Mit den Baukästen der Arthur Fischer GmbH & Co KG haben wir alle als Kinder gelernt. In dem Workshop „Wie lernen Familienunternehmen?" wird Herr Fischer berichten, wie das Unternehmen selbst lernt und u.a. über die Frage: Wer weiß was? mit Herrn Loos und den Teilnehmern diskutieren.

Herr Wolfgang Grupp (Geschäftsführer und Inhaber Trigema GmbH & Co KG)

Herr Grupp ist bekannt für seine positive Haltung gegenüber dem Standort Deutschland. Er wird bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr Dieter Härthe (Hauptgeschäftsführer Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V.),

Herr Härthe tritt vehement für die Bedürfnisse und Belange des Mittelstandes ein. Er wird bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes (Hennerkes, Jeschke Kirchdörfer und Partner)

Herr Prof. Dr. Hennerkes ist bekannt als Spezialist für Familienunternehmen. Unter anderem ist er Autor verschiedener Publikationen zum Thema Fmilienunternehmen. Er wird bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Frau Prof. Dr. Phil. Gertrud Höhler (Beraterin von Wirtschaft und Politik, Berlin)

Frau Prof. Dr. Höhler ist bekannt für ihre Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen. Sie wird den Workshop „Familienunternehmerinnen - die Ausnahme von der Regel?" leiten und gemeinsam mit Frau Kim-Eva Wempe und Frau Regine Sixt der Frage Doppelt belastet - halb so gut? nachgehen.

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Herr Michael Illbruck (Geschäftsführer Illbruck GmbH)

Die Illbruck GmbH ist neben innovativen Kunststoffprodukten vor allem durch ihr Engagement im Segelsport bekannt. Die Teilnahme einer Illbruck-Yacht an der härtesten Segelregatta der Welt im Jahr 2001 hat auch Auswirkungen auf das Unternehmen. Welche diese sind wird Herr Illbruck in dem Workshop „Unternehmenskultur - notwendiger Nährboden für Wandel und Innovation?" beantworten. Gemeinsam mit einem Moderator soll die Frage Unternehmenskultur: Worthülse oder Wachstumsgarant? behandelt werden

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Herr Dr. Phil. Dipl. Ing. Grigory Katsakoulis (Berlin)

Herr Dr. Katsakoulis ist studierter Ingenieur und Philosoph. Er wird die Podiumsdiskussion „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" moderieren.

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Herr Martin Klein (Klein & Partner GmbH Gesellschaft für Unternehmensberatung und Projektmanagement)

Herr Klein berät namhafte Unternehmen in Marketing und Strategiefragen. Oftmals geht er dabei vollkommen neue Wege. Herr Klein leitet den Workshop „Marketing - das Stiefkind der Familienunternehmen?" Praxisnah soll der Frage Brauchen Familienunternehmen Marketing? nachgegangen werden.

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Herr Michael Klett (Ernst Klett AG)

Herr Klett leitet eines der großen und bekannten Familienunternehmen in Deutschland. Er wird den Vortrag „Erneuerung und Innovation im Familienunternehmen" halten.

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Herr Tim Kollwitz (Universität Witten/Herdecke)

Herr Kollwitz ist Student der Wirtschaftswissenschaft und wird im Rahmen der „Studentischen Experten-Teams" gemeinsam mit Herrn Nolte den Workshop „Tuttlingen goes Bombay - Internationalisierung im Familienunternehmen" leiten.
(Praxisbeispiel: C. Joseph Lamy GmbH, angefragt)

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Herr Prof. Dr. Knut Werner Lange (Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen)

Herr Prof. Dr. Lange hat den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht und internationales Recht inne. Er wird den Workshop „Die Übergabe jenseits des familiären Ballasts" gemeinsam mit Herrn Sterr-Kölln leiten, um Das Wannwiewo der Übergabe zu erläutern.

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Herr Dipl.–Kfm. Michael Lezius (Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V.)

Herr Lezius untersucht Möglichkeiten der Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen und wird den Workshop „Mitarbeiter als Teil der Familie - Kapitalbeschaffung durch Mitarbeiterbeteiligung?" leiten, um gemeinsam mit den Teilnehmern die Frage Sollten Mitarbeiter am Gewinn beteiligt werden? zu diskutieren.

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Herr Dr. Wolfgang Loos (Beratersozietät Darmstadt)

Herr Loos ist Betriebswirt und Psychologe und beschäftigt sich vorrangig mit lernenden Unternehmen. Im Workshop „Wie lernen Familienunternehmen?" wird er gemeinsam mit Herrn Fischer u.a. der Frage: Wer weiß was? nachgehen.

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Frau Dr. Eva Madelung (München)

Frau Madelung ist durch ihren psychotherapeutischen Hintergrund und die Arbeit mit Familien prädestiniert die besonderen Herausforderungen an „Die Familie an der Spitze eines Familienunternehmes" mit den Teilnehmern gemeinsam zu erörtern. Dreht es sich hier wirklich immer nur um Vater, Mutter, Kind und Firma?

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Frau Dr. Angela Martini (Universität Witten/Herdecke, Fakultät für das Studium Fundamentale)

Frau Dr. Martini ist Literaturwissenschaftlerin und wird gemeinsam mit den Teilnehmern herausfinden „Was wir von den Buddenbrocks lernen können". Können Familienunternehmen in der Literatur als Praxis-Beispiel dienen?

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Herr Lutz Meyer (Arthur Andersen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH)

Auf Dienstleister wie z.B. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wird oft geschimpft. Im Workshop „Familienunternehmer und ihre Dienstleister" sollen gegenseitige Einschätzungen und gegenseitige Erwartungen von Unternehmern und „Dienstleistern" diskutiert werden. Herr Meyer wird gemeinsam mit Herrn Eilers und Herrn von Windau den Workshop begleiten.

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Herr Christian Neuhaus (Daimler Chrysler AG)

Was wäre wenn? Der Beantwortung dieser Frage wird Herr Neuhaus, Mitarbeiter der Abteilung Forschung und Technologie (Leitung Prof. Dr. Minx) im Workshop „Das Familienunternehmen im Jahr 2050" mit den Teilnehmern gemeinsam versuchen näher zu kommen.

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Herr Christian Nolte (Universität Witten/Herdecke)

Herr Nolte ist Student der Wirtschaftswissenschaft und wird im Rahmen der „Studentischen Experten-Teams" gemeinsam mit Herrn Kollwitz den

Workshop „Tuttlingen goes Bombay Internationalisierung im Familienunternehmen" leiten. (Praxisbeispiel: C. Joseph Lamy GmbH, angefragt)

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Frau Mag. Margit Oswald (Gesellschaft für systemische Organisationsberatung GmbH)

Frau Margit Oswald stammt selbst aus einem Familienunternehmen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie wichtig es ist, Distanz zum aktuellen Geschehen zu bekommen, bevor man Verantwortungen übernimmt. Sie wird den Workshop „Wir basteln uns einen Generationenkonflikt" leiten und mit Junioren und Senioren gemeinsam die These Anderes Alter andere Ansichten? diskutieren.

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Herr Prof. Dr. Birger P. Priddat (Universität Witten/Herdecke, Zustiftungslehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie)

Herr Prof. Dr. Priddat ist Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Witten/Herdecke und hat an der Universität den Stiftungslehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie inne. Er wird versuchen, die „Zukunft der Arbeit" für die Teilnehmer zu beleuchten.

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Herr Prof. Dr. Prinz zur Lippe (Universität Witten/Herdecke, Fakultät für das Studium Fundamentale)

Etwas ändern, daß man nicht beeinflussen kann - nein danke! Herr Prof. Dr. Prinz zur Lippe wird aus der Sicht eines Philosophen und Volkswirtschaftlers die „Soziale Verantwortung von Familienunternehmen" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr Karl-Heinz Rawert (Deutsche Bank AG)

Gibt es eine Top-ten der Krisen in Familienunternehmen? Diese Frage wird Herr Rawert wird aus der Sicht eines Bankers erläutern und gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Wimmer den Workshop „Unsicherheit im Familienunternehmen Triebfeder

und doch geleugnet?" leiten. Außerdem soll die Frage Wie erkennen Familienunternehmen Krisen und wie gehen sie damit um? soll diskutiert werden.

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Frau Dr. Dorothea von Ritter-Röhr

Frau Dr. von Ritter-Röhr ist von Hause aus Psychoanalytikerin mit dem Spezialgebiet Beziehungstherapie. Sie wird den Workshop „Die Rolle des Lebenspartners" mit dem nötigen Feingefühl, dem ein solches Thema bedarf, moderieren. Gemeinsam mit den Teilnehmern/innen und Lebenspartnern/innen von Familienunternehmern/innen wird die Frage Der Lebenspartner als stiller Gesellschafter? diskutiert werden.

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Herr Prof. Dr. Manfred Rose (Universität Heidelberg, Alfred Weber Institut),

Die unfreundliche Steuerpolitik ist einer der Hauptkritikpunkte der Unternehmer am Staat. Herr Prof. Dr. Rose redet nicht nur darüber, sondern er unternimmt auch etwas. So hat er ein erfolgreiches Steuermodell für Kroatien entwickelt und wird nun bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Frau Christa Schardt (Daimler Chrysler AG)

Können Familienunternehmen etwas von Konzernen lernen? Frau Schardt ist Leiterin der Abteilung Inhouse Consulting und wird im Workshop „Neue und innovative Organisationsstrukturen im Familienunternehmen"gemeinsam mit den Teilnehmern dieser Frage nachgehen. Wie organisiert man Erfolg? ist dabei Thema. (Praxisbeispiel: Höft & Wessel AG)

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Herr Gerhard Schmid (Vorstandsvorsitzender der MobilCom AG), angefragt

Die Erfolgsstory der MobilCom kennen wir alle. Herr Schmid wird nun aus seiner Sicht bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr Prof. Dr. Eberhard Schöneburg (Artificial Life Inc., USA),

Erst bekommt man mehrere Innovationspreise verliehen und dann lehnen diese selben Institutionen die Finanzierung die Vermarktung des innovativen Produktes ab. Herr Prof. Dr. Schöneburg wird bei der Podiumsdiskussion von seinen Erfahrungen berichten und die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" mit den Teilnehmern diskutieren.

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Herr Richard Schulze (Dragoco Gerberding & Co AG)

Herr Schulze ist Personalchef eines großen Fanmilienunternehmens und wird gemeinsam mit Herrn Diekmann den Workshop „Mitarbeiter - das eigentliche Kapital von Familienunternehmen?" leiten. Die Frage Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber? soll gemeinsam mit den Teilnehmern untersucht werden.

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Herr Prof. Dr. Fritz B. Simon (Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen)

Herr Prof. Dr. Simon ist Familientherapeut und hat den Lehrstuhl für Führung und Organisation von Familienunternehmen inne. Er wird den Workshop „Weiß ich was ich will - will ich was ich weiß?" begleiten und Junioren mit Junioren auf dem Weg zur eigenen Entscheidung miteinander ins Gespräch bringen.

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Herr Heribert Sterr-Kölln (Sterr-Kölln & Partner, Steuerberatungs GmbH)

Herr Sterr-Kölln hat sich auf die Probleme der Familienunternehmen spezialisiert und wird mit Herrn Prof. Dr. Lange den Workshop „Die Übergabe jenseits des familiären Ballasts" leiten. Gemeinsam werden sie Das Wannwiewo der Übergabe erläutern.

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Herr Prof. Dr. Gerd Walger (Universität Witten/Herdecke)

Herr Prof. Dr. Walger hat den Dr. Werner Jackstädt-Stiftunglehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Unternehmensführung und Unternehmensberatung inne. Er wird den Workshop „Führen im Familienunternehmen" leiten und gemeinsam mit den Teilnehmern u.a. die Frage: Herrschaft oder Hilfestellung? reflektieren.

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Frau Kim-Eva Wempe (Gerhard D. Wempe)

Frau Wempe ist die Nachfolgerin eines führenden Familienunternehmers. In dem Workshop „Familienunternehmerinnen - die Ausnahme von der Regel?" wird sie gemeinsam mit Frau Sixt und Frau Prof. Dr. Höhler über ihre Erfahrungen berichten und die Frage: Doppel belastet - halb so gut? diskutieren.

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Herr Prof Dr. Rudi Wimmer (Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen)

Herr Prof. Dr. Wimmer hat den Lehrstuhl für Führung und Organisation von Familienunternehmen inne und wird den Workshop „Unsicherheit im Familienunternehmen Triebfeder und doch geleugnet?" gemeinsam mit Herrn Rawert leiten. Die Frage: Wie erkennen Familienunternehmen Krisen und wie gehen sie damit um? soll diskutiert werden.

Top

Herr Peter von Windau (Geschäftsführer Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung)

Auf Dienstleister wie z.B. Unternehmensberatungen wird oft geschimpft. Im Workshop „Familienunternehmer und ihre Dienstleister" sollen gegenseitige Einschätzungen und gegenseitige Erwartungen der anwesenden Unternehmer und „Dienstleister" gemeinsam diskutiert werden. Herr von Windau wird mit Herrn Eilers und Herrn Meyer den Workshop begleiten

Top

Herr Heinrich Winkelmann (Geschäftsführender Gesellschafter Heinrich Winkelmann GmbH & Co)

Herr Winkelmann wird bei der Podiumsdiskussion die Frage „Wird unternehmerischer Erfolg des Mittelstandes in Deutschland systematisch verhindert?" aus Sicht eines Unternehmers mit den Teilnehmern diskutieren.

Top

Herr Prof. Dr. Bernd W. Wirtz (Universität Witten/Herdecke, Deutsche Bank Institut für Familienunternehmen)

Herr Dr. Wirtz hat den Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung inne und wird den Workshop „Strategische Allianzen als Allheilmittel zur Zukunftssicherung?" moderieren. Der Frage: Gemeinsam stark oder gemeinsam schwach? soll hier nachgegangen werden.

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Erstellt: Oktober 1999
Letzte Änderung:28. Apr 03
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