Der Kongress fand am 21./22.1.2000 statt. Sie finden im Bereich Archiv die Workshop-Protokolle und Rückschauen der Referenten
Der IV. Kongress für Familienunternehmer findet am 25. und 26. Mai 2001 statt. Vorraussichtlich im Februar finden Sie hier die neuen Seiten.

Die Macher

Der III. Kongreß für Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer wird, wie schon seine beiden Vorgänger, von Studierenden der Fakultät für Wirtschafts-
wissenschaft
an der Universität Witten/Herdecke konzipiert und organisiert. Die Professoren des Deutsche Bank Instituts für Familienunternehmen der Universität stehen ihnen dabei beratend zur Seite. Organisation und Planung des Kongresses und das Studium laufen gleichzeitig. Das fordert von den Studierenden einerseits ein ausgeklügeltes Zeitmanagement, bietet ihnen aber andererseits die Chance, das theoretische Studium durch die Praxis zu ergänzen. Diese Verbindung von Theorie und Praxis ist in Witten fester Bestandteil des Studiums, zum Beispiel durch das Mentorenfirmenkonzept.

Philip Eigen (philip@familienglueck.de)

„Mein Interesse an Familienunternehmen ist sehr unmittelbar: bereits vor einigen Jahren habe ich mich entschieden, das Unternehmen meiner Eltern zu übernehmen. Daher begleiten mich die folgenden Fragen schon länger: Was bedeutet Familienunternehmer-Sein? Wie bereitet man sich auf eine solche Aufgabe vor? Was kommt da auf einen zu? Muss Unternehmertum in Zeiten der Globalisierung und rasendem technischen Fortschritt möglicherweise völlig neu gedacht werden?"

Nach dem Zivildienst und einer Ausbildung zum Werkzeugmacher begann Philip Eigen im Winter 1997 das Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Uni Witten/Herdecke. Zur Zeit ist er im fünften Fachsemester.

 

Bodo Lapisch (bodo@familienglueck.de)

„An der Thematik der Familienunternehmen fasziniert mich vor allem die Person der Unternehmerin/ des Unternehmers. Wie leiten sie ihr Unternehmen und wie gehen sie mit den vielfältigen neuen Anforderungen um? Können sie die Tradition des Unternehmens wahren und trotzdem innovativ agieren? Welche Antworten finden sie auf den Zwang der Globalisierung bei oftmals familiären Strukturen im Unternehmen?"

Nach dem Zivildienst und einer Ausbildung zum Schlosser begann Bodo Lapisch im Winter 1997 das Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Uni Witten/Herdecke. Zur Zeit ist er im fünften Fachsemester.

 

Rita Pant (rita@familienglueck.de)

„Mein Interesse für die Thematik der Familienunternehmen rührt insbesondere vom eigenen Familienunternehmer-Hintergrund her. Dabei interessieren mich folgende Fragen: Welches sind die Vorteile der Familienunterneh-
men gegenüber Konzernen und wie können diese für die Zukunft genutzt werden? Wie kann ein Familienunterneh-
men innerhalb einer fremden Kultur erfolgreich agieren, d.h., wie kann es die Vorteile des „going global" für sich nutzen und mit den Nachteilen umgehen? Wie können sich die Nachfolger einerseits emanzipieren und andererseits das Unternehmen gemeinsam mit dem Senior weiterführen?"

Nach der Ausbildung zur Mode-Designerin und einjähriger Berufspraxis begann Rita Pant ihr Studium der Wirtschaftwissenschaften im Wintersemester 1995. Zur Zeit ist sie im neunten Fachsemester.

 

Rob Wiechern (rob@familienglueck.de)

„Mich interessiert vor allem die Person des Familienunternehmers/der Familienunternehmerin: Oft stehen Familienunternehmen Persönlichkeiten vor, die ihr Unternehmen mit eigenen Ideen, aus eigener Kraft und mit eigenem Kapital gegründet haben. Was macht diese Persönlichkeiten aus? Worin unterscheiden Sie sich vom heutigen Unternehmernachwuchs? Was war die Motivation, ein Familienunternehmen zu gründen und was ist heute die Motivation, es fortzuführen? Wie gehen Familienunternehmer und Familienunternehmerinnen mit der hohen Belastung und dem hohen finanziellen Risiko von Familienunternehmen um? Welchen Preis bezahlen die anderen Familienmitglieder?"

Nach Ausbildung zum Industriekaufmann und einjähriger beruflicher Praxis begann Rob Wiechern im Oktober 1997 das Studium der Wirtschaftwissenschaft. Zur Zeit ist er im fünften Fachsemester.

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Erstellt: Oktober 1999
Letzte Änderung:28. Apr 03
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