#Team

Annabelle Jenisch
In der Schule hat mich vor allen Dingen gereizt, Projekte anzugehen, die Stimme der Schüler laut zu machen, und eigene Ideen zu verwirklichen. Nach dem Abitur habe ich nach Reisen ein letztes Mal in einem Familienunternehmen in England geprüft, ob Wirtschaft tatsächlich die Disziplin sein wird, die mich in den nächsten Jahren beschäftigen soll. Mein Studium versuche ich zu kombinieren mit der Arbeit in sozialen und künstlerischen Bereichen und dem ständigen Theorieabgleich.
Der Kongress ist für mich eine unvergleichliche Erfahrung und Chance, so viele Persönlichkeiten kennen zu lernen, an meinem Team zu wachsen und Einblick zu gewinnen in einen solch wichtigen Teil unserer Wirtschaft.

Neuland ist für mich, Demokratie so nah zu erleben und mit dem Kanzler zu kickern.
Maria Lamotte
Seit 2011 studiere ich in Witten Politik, Philosophie und Ökonomik. Nach dem Abitur entschied ich mich vier Monate in Nepal zu verbringen. Die Herausforderungen des klösterlichen Lebens, der fremden Kultur und der Eigenständigkeit habe ich gesucht und gefunden. So verschieden, und doch ähnlich, waren die Erfahrungen, die ich bei meinem Praktikum beim Forum for Active Philanthropy in Berlin machen konnte. Der weite Blick über das Bekannte und Offensichtliche hinaus, der dort gelebt wurde, hat mich in meinem Studienwunsch bestärkt. Seitdem fordert mich mein Studium ununterbrochen heraus. Die Organisation des Kongresses nimmt dabei eine unvergleichbare Stellung ein. Das Vorhaben, diesen Kongress organisatorisch, sowie inhaltlich mitreißend zu gestalten, hat meinen Ehrgeiz geweckt und im vergangenen Jahr nicht aufgehört mich zu begeistern.

Neuland ist für mich die Arbeit mit meinen einzigartigen Kollegen.
Jonas Leve
Nach einem Auslandsaufenthalt in Sydney konnte ich eine kaufmännische Ausbildung bei der Daimler AG in Hamburg als Jahrgangsbester abschließen. Begleitend zu dem anschließenden Studium in Witten, habe ich weitere branchenübergreifende Praxiserfahrung gesammelt. Vom Service und Vertrieb für ein großes Theater, über das Konzerncontrolling in der Stahlindustrie, bis hin zur Unternehmensberatung. Nach dem Auslandsemester in Seoul bietet der Kongress für mich eine neue Möglichkeit die bisherigen Erfahrungen aus Theorie und Praxis in einem großen und komplexen Projekt anzuwenden und weiter auszubauen. Insbesondere die Arbeit im Team, der Kontakt zu vielen interessanten Menschen und die unternehmerischen Freiheiten reizen mich an dieser neuen Aufgabe.

Neuland ist für mich ein sechsstelliges Budget mit dem ehemaligen CFO eines Dax-30 Konzerns zu verhandeln und die Verantwortung für viele Mitarbeiter übernehmen zu können.
Manuel Ronnefeldt
Der Grund zum Studium nach Witten zu gehen lag auf der Hand: Keine zweite Universität in Deutschland bietet mir derzeit einen höheren Grad an Freiheit mein Studium selbstbestimmt zu unternehmen und gleichzeitig exzellente Möglichkeiten, auch schon während meines Studiums mehr als nur einen Blick in die Praxis zu werfen. Aufbauend auf meiner Arbeit in einem Family Office sowie der Organisation & Durchführung einer Lernreise gemeinsam mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen nach Indien, ist die Organisation des Kongress für Familienunternehmen der praktische Höhepunkt meines bisherigen Studiums in Witten. Nach dem Kongress bleibt für mich der Schwerpunkt auf Familienunternehmen bestehen:

Neuland ist für mich, die vielen offenen Enden der Kongressorganisation gemeinsam im Team zu einem gelungenen Abschluss zu bringen.
Hans Schmidt-Rhen
Seit dem Frühjahr 2011 studiere ich Business Economics an der UW/H. Vorher sammelte ich Praxiserfahrungen bei einem internationalen Großkonzern, bevor ich für ein halbes Jahr die Welt bereiste. Im Studium sammelte ich erste Gründungserfahrung, arbeitete dann bei einem nicht börsennotierten, aber fremd geführten Verlagshaus im Beteiligungsmanagement und lernte die persönliche und verantwortungsfördernde Atmosphäre dort kennen und schätzen. Gegen Ende meines Bachelorstudiums ist die Organisation des Kongresses eine tolle Chance für mich: Ich setze mich nochmals intensiver mit Familienunternehmen auseinander – und erlebe gleichzeitig die bisher größte unternehmerische Freiheit!

Neuland ist für mich, unterschiedlichste Ansprüche miteinander zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden. Das ist anstrengend. Und unglaublich befriedigend, wenn es gelingt!

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