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  Podium
Den programmatischen Höhepunkt des X. Kongresses für Familienunternehmen bildet die Podiumsdiskussion zum Thema „Marke Familienunternehmen“. Zum Eingang des Kongresses stellten wir die Frage, welche Versprechen Familienunternehmen heutzutage noch machen können? Welche Erwartungen können und möchten sie in Zeiten der Globalisierung erfüllen? Wie viel soziale Verantwortung kann von ihnen verlangt werden? In welchen Situationen erleben Familienunternehmen die Zuschreibungen, zuerst Familienunternehmen zu sein, als Potenzial und Mehrwert? Wann wird dies zur Bürde - und zwar nicht aus endogenen Gründen, sondern weil extern beteiligte Akteure negative Assoziationen und Erwartungen gegenüber Familienunternehmen haben? Wann und wo kann es sinnvoll sein, sich aktiv als Familienunternehmen darzustellen - oder in welchen Situationen und auf welchen Marktspielplätzen unterlässt man dies besser? Bei der Podiumsdiskussion möchten wir diese Fragen wieder aufgreifen und von prominenten Diskutanten bestreiten lassen. Als Diskussionsgrundlage werden auch die Ergebnisse der Kooperationsstudie zwischen dem WIFU und nextpractice dienen.
 
Dr. Michael Rogowski
Dr. Michael Rogowski, geb. 1939, war bis 1973 im Singer Konzern tätig, zuletzt als Geschäftsführer der SISCO GmbH. 1974 erfolgte der Wechsel zur Voith AG (ehemals J. M.Voith GmbH). Von 1996 bis 1998 war er Präsident des VDMA und von 2001 bis 2004 Präsident des BDI. Seit 2000 ist er Vorsitzender des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrates der Voith AG. Zudem hält er verschiedene Aufsichtsratsmandate wie z.B. bei der Carl Zeiss AG und der Klöckner & Co. KG.
 
Prof. Dr. Peter Kruse
Prof. Dr. Peter Kruse ist geschäftsführender Gesellschafter des Beratungs- und Methodenunternehmens nextpractice in Bremen und lehrt als Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Der Schwerpunkt seiner beraterischen Arbeit liegt in der Übertragung von Selbstorganisationskonzepten auf unternehmerische Fragestellungen.
 
Friedhelm Loh
Friedhelm Loh, geb. 1946, ist von Beruf Starkstromelektriker und studierte Betriebswirtschaft. Er arbeitete in der Elektroinstallationsindustrie bevor er 1974 die Geschäftsfu¨hrung der Familienunternehmen Rittal und Ritto mit ca. 200 Mitarbeitern u¨bernahm. Heute ist er Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group mit weltweit u¨ber 11.600 Mitarbeitern. Er ist Präsident des ZVEI und Vizepräsident des BDI. Fu¨r sein soziales Engagement wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
 
Christian Boehringer
Christian Boehringer ist 1965 in Wiesbaden geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung bei dem Unternehmen Carl Freudenberg, studierte er Betriebswirtschaft an der Universität Saarbrücken, um dann 1994 seine berufliche Laufbahn bei Boehringer-Ingelheim, UK zu beginnen. Dort war er auch von 1996 bis 2000 selbstständig in einer europäischen Beratungsgesellschaft tätig. Von 2000 bis 2003 war er bei der Henkel KGaA im internationalen Management tätig. Anschließend führte ihn sein Weg wieder zu Boehringer-Ingelheim zurück. Nach beruflichen Einsätzen in den USA, Kanada und Mexiko ist Herr Boehringer seit 2007 Vorsitzender des Gesellschafterausschusses.
 
Laurenz Meyer
Laurenz Meyer, geb. 1948, war nach seinem Studium zum Diplomvolkswirt bei der VEW AG (heute RWE AG) angestellt. Seine politische Laufbahn begann er als Ratsmitglied der Stadt Hamm. Von 1989 bis 1995 war er dortiger CDU Fraktionsvorsitzender. Von 1990 bis 1999 war Herr Meyer wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, bevor er 1999 zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion ernannt wurde. Anschließend war Herr Meyer bis Dezember 2004 als Generalsekretär der CDU Deutschlands tätig. Seit November 2005 ist er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
 
Weitere namhafte Persönlichkeiten sind angefragt. Wir werden auf unserer Internetseite www.familienunternehmer-kongress.de die finale Besetzung des Podiums bekannt geben.



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